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Berufsorientierung in inklusiven Kontexten

Berufsorientierung in inklusiven Kontexten

Bild: Schwarz-weiß: Jugendliche von hinten Bild: Schwarz-weiß: Jugendliche von hinten Bild: Schwarz-weiß: Jugendliche von hinten © rawpixel.com von Pexels

Im Fokus steht die pädagogische Begleitung des individuellen Prozesses der Berufsorientierung im Kontext von Behinderung und Benachteiligung. Die in interprofessioneller und institutioneller Kooperation realisierte Förderung soll den jungen Menschen eine ihren Potenzialen und Interessen entsprechende Berufswahl und Lebensplanung ermöglichen und die Teilhabe an beruflicher Bildung und Beschäftigung vorbereiten. Vor diesem Hintergrund werden berufsorientierende Konzepte unter der Frage analysiert, inwiefern diese anschlussfähig an die heterogenen Biografien und Lebenslagen der jungen Menschen sind und die institutionellen Hürden beim Zugang zum selektiven und segmentierten Ausbildungs- und Beschäftigungssystem reflektieren. Angesichts auch jenseits von sonderpädagogischen Förderbedarfen bestehender Übergangsrisiken, wird ein weites Inklusionsverständnis vertreten, das alle von der Exklusion aus beruflicher Bildung und Beschäftigung bedrohten jungen Menschen adressiert und das intersektionale Zusammenwirken unterschiedlicher Heterogenitätsdimensionen, insbesondere Behinderung, soziale Herkunft, Geschlecht und Migration, im Kontext von Übergängen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter reflektiert.

ABTEILUNGSLEITUNG

Marc_Thielen Marc_Thielen © Roland Schneider/Bilderraum Fotostudio
Prof. Dr. Marc Thielen
Professorinnen/Professoren
Sprechzeiten
Nach Anmeldung in Stud. IP
Adresse
Lange Laube 32
30169 Hannover
Gebäude
Raum
120
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