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Masterstudiengang Sonderpädagogik- und Rehabilitationswissenschaften

Master Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften (M.A.) - Schwerpunkt „Sprach- und Kommunikationstherapie (SKT)“

VIELFÄLTIGE BERUFSPERSPEKTIVEN - VON DER EIGENEN SPRACHTHERAPEUTISCHEN PRAXIS BIS HIN ZUR INTERNATIONALEN FORSCHUNG

Unser Masterstudiengang „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“ an der Leibniz Universität Hannover mit dem Schwerpunkt „Sprach- und Kommunikationstherapie (SKT)“ wird über vier Semester studiert. Der Abschluss qualifiziert zur Übernahme von (Leitungs-)Funktionen im Bereich der Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie, z.B. in sprachtherapeutischen/logopädischen Praxen, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen und Kindergärten, zur Koordinations- und Supervisionstätigkeit in TherapeutenInnenteams in der Rehabilitation sowie zur Tätigkeit in Lehre und wissenschaftlicher Forschung an Universitäten, Fachhochschulen, Fachschulen und Kliniken.

Unser Studiengang ist seit vielen Jahren vom Dachverband der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) akkreditiert. Mit Abschluss des Masterstudiengangs SKT können unsere Absolventinnen und Absolventen eine Vollzulassung der gesetzlichen Krankenkasse für den Bereich der Sprachtherapie beantragen, was u.a. die Möglichkeit der Eröffnung einer eigenen sprachtherapeutischen Praxis bietet.
Dies gilt für Absolventinnen und Absolventen mit dem Bachelor Sonderpädagogik im Profil Sprache und Kommunikation. Externe Quereinsteiger, die einen anderen fachlich verwandten Bachelor absolviert haben, können die Zulassung individuell erwerben.

ABWECHSLUNGSREICHES STUDIUM - VERKNÜPFUNG VON FORSCHUNG, LEHRE UND THERAPEUTISCHER PRAXIS

Die forschungsorientierte Ausrichtung unseres Studiengangs sowie die exzellente interdisziplinäre wissenschaftliche Ausbildung unserer Studierenden wird durch interne Kooperation des Instituts mit der Linguistik und der Psychologie sowie externe Kooperation mit der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH, Prof. Dr. Dr. h.c. M. Ptok) sowie dem Deutschen HörZentrum (Prof. Dr. Dr. med. T. Lenarz) ermöglicht. Zudem steht die Verknüpfung der theoretischen Inhalte mit praktischen Erfahrungen in der Lehre und Ausbildung im Mittelpunkt. Verschiedene Angebote verbinden hier die Inhalte der Lehre mit aktuellen Forschungsprojekten unserer Abteilung Sprach-Pädagogik und –Therapie.

Die Verbindung von theoretischen Inhalten und praktischen sprachtherapeutischen Erfahrungen bieten unter anderem unsere Angebote in der Hochschul-Ambulanz, wie die studentische Mitarbeit im Sommercamp für stotternde Jugendliche und junge Erwachsene oder in der Aphasiker-Selbsthilfegruppe Hannover. In verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlicher Klientel können unsere Studierende hier das in Vorlesungen und Seminaren erworbene Wissen in der Praxis umsetzen und vertiefen.

Zudem absolvieren unsere Studierenden im Masterstudium schwerpunktspezifische Praktika in sprachtherapeutischen Einrichtungen. Es besteht ein umfassendes Netzwerk unserer Abteilung zu Praxen, Kliniken, Reha-Einrichtungen, Kindergärten sowie den sprachtherapeutischen Berufsverbänden.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM BACHELORSTUDIENGANG SONDERPÄDAGOGIK