Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych. Dietrich Eggert

Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych. Dietrich Eggert
Funktionen
  • Emeritierte u. i. d. Ruhestand versetzte Professorinnen/Professoren - Mitarbeiter/-innen des Instituts für Sonderpädagogik
Hinweis

Seit März 2006 ist Herr Professor Eggert entpflichtet. In begrenztem Umfang steht er für Prüfungen zur Verfügung.

Stiftung

Prof. Eggert fördert und prämiert mit einer Stiftung Projekte zur schulischen Integration. Weitere Informationen und Kontaktdaten zur Nominierung bzw. Meldung innovativer und origineller wissenschaftlicher Arbeiten und Praxisprojekte finden Sie unter www.dietrich-eggert-stiftung.de.

SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

Schwerpunktstudium Psychomotorik

  • Untersuchungen zur Theorie der psychomotorischen Förderung in sonderpädagogischen und psychologischen Einrichtungen und in den Regelschulen
  • Praxis der psychomotorischen Förderung in sonderpädagogischen und psychologischen Einrichtungen und in den Regelschulen
  • Studien zur Effektivität psychomotorischer Förderung
  • Entwicklung eines Ansatzes zur systemischen Motodiagnostik und Psychomotorik
  • Qualitätsentwicklung und -Management in der Psychomotorik
  • Wirksamkeits- und Befindlichkeitsstudien psychomotorischer Förderung
  • Arbeiten zu Grundlagen und zur Theorie der Psychomotorik
  • Praxis der psychomotorischen Förderung ( einjähriges Praktikum unter Supervision der Studierenden)
  • Qualitative Motodiagnostik
  • Förderdiagnostik in der Psychomotorik
  • Psychomotorik und Psychotherapie
  • Themenzentrierte Interaktion in der Psychomotorik
  • Die Bedeutung des Selbstkonzepts für die psychomotorische Förderung.
  • Integration und gemeinsamer Unterricht von behinderten und nicht – behinderten Kindern durch Psychomotorik und Sport

Förderdiagnostik in Theorie und Praxis

  • Individuelle Diagnostik in der Lernprozessbegleitung
  • Methoden der quantitativen und qualitativen Lernförderungsdiagnostik
  • Technik und Theorie individueller Entwicklungs- und Förderpläne
  • Diagnostische Menüs in der Praxis
  • Diagnostik von Alltagshandlungen von Kindern
  • Praxis der Entwicklung von Förderplänen

Untersuchungen zur Ästhetik der Behinderung: "Psychologie der Hässlichkeit"

  • Einstellungen gegenüber behinderten Menschen
  • Behindernde Bedingungen bei der Kommunikation
  • Schönheit – und Häßlichkeit als Bedingungen der Beurteilung anderer Menschen
  • "Psychologie von innen" – Behinderte sehen sich selbst

Klinische Entwicklungspsychologie

LEBENSLAUF

  • Beruflicher Werdegang
    1965–1967 Forschungsassistent am Psychologischen Institut der Universität Hamburg (Prof. Dr. Bondy: Arbeiten an der Testbatterie für geistig behinderte Kinder)
    1967–1969 Wiss. Assistent an der Psychiatrischen Klinik der Ruhruniversität Bochum in Essen (Prof. Dr. Engelmeier)
    1969 Promotion in Psychologie an der Universität Düsseldorf (Prof. Dr .Dr. G.A. Lienert)
    1969–1971 Leiter der Abteilung für Heilpädagogische Psychologie und Soziologie am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt
    1971 Berufung auf eine Professur für Sonderpädagogische Psychologie an der PH Hannover
    Seit 1973 Prof. für Psychologie der Behinderten
    1973

    Ruf auf eine Professur für Sonderpädagogische Psychologie an der Phillips Universität Marburg
    1973 Ruf auf eine Professur für Entwicklungspsychologie an der Universität Frankfurt am Main
    1978 Ruf auf eine Professur für Diagnostik und Integration der geistig Behinderten an der Universität Bremen
    1984 Ruf auf eine Professur für Psychologie und Soziologie der Behinderten an der Universität Hamburg
  • Lehraufträge
    • Universität Köln (Studiengang Bewegungslehre: Systemische Motodiagnostik, Vom Individuellen Entwicklungsplan zur Förderung)
    • Universität Bremen (Studiengang Behindertenpädagogik: Förderdiagnostik)
    • Universität Oldenburg (Studiengang Sonderpädagogik: Förderdiagnostik, Individuelle Entwicklungspläne)
    • Universität Marburg (Studiengang Motologie: Motodiagnostik)
    • Universität Kiel (Studiengang Sonderpädagogik: Psychomotorik)
    • an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Graz ( Qualitative Motodiagnostik; Individuelle Entwicklungspläne in der Motodiagnostik)
    • an dem Heilpädagogischen Seminar in Zürich (Studiengang Psychomotorische Therapie: Motodiagnostik als Förderdiagnostik)
    • an dem Studiengang Psychomotorische Therapie an der Universität von Nieder-Österreich in St. Pölten
  • Lehrerfortbildungen und Seminare
    • Theorie und Praxis Indiv. Entwicklungs- und Förderpläne Motodiagnostik für Motopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Motologen usw.
    • Förderpläne in der Grundschule und in der Sonderpädagogik
    • Studien zur Bedeutung der Ästhetik für die Kommunikation mit behinderten Menschen
    • Diagnostik und Theorie der geistigen Behinderung
    • Integration (gemeinsame Erziehung ) von behinderten und nicht- behinderten Kindern
    • Qualitätsmanagement und Effektivität psychomotorischer Förderung
  • Ausbildung
    1960–1965 Studium der Psychologie, Soziologie und Publizistik an den Universitäten Hamburg und FU Berlin
    1963 Vordiplom in Psychologie
    1965 Diplom in Psychologie

  • Kooperationen mit nationalen und internationalen Organisationen und Universitäten
    • Universität Köln (Studiengang Bewegungslehre: Systemische Motodiagnostik, Vom Individuellen Entwicklungsplan zur Förderung)
    • Universität Bremen (Studiengang Behindertenpädagogik: Förderdiagnostik)
    • Universität Oldenburg (Studiengang Sonderpädagogik: Förderdiagnostik, Individuelle Entwicklungspläne)
    • Universität Marburg (Studiengang Motologie: Motodiagnostik)
    • Universität Kiel (Studiengang Sonderpädagogik: Psychomotorik)
    • an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Graz ( Qualitative Motodiagnostik; Individuelle Entwicklungspläne in der Motodiagnostik)
    • an dem Heilpädagogischen Seminar in Zürich (Studiengang Psychomotorische Therapie: Motodiagnostik als Förderdiagnostik)
    • an dem Studiengang Psychomotorische Therapie an der Universität von Nieder-Österreich in St. Pölten
    • Universitäten in Joensuu (Finnland)
    • SREA (Service Reeducative et Ambulatoire) der Stadt Luxembourg
    • Neue Bulgarischen Universität in Sofia
    • CREA Universität in Iasi, Rumänien
    • TEPD in Sarajevo