Einrichtungen des Instituts für Sonderpädagogik

Kind mit angemalten Händen Kind mit angemalten Händen Kind mit angemalten Händen © Sharon McCutcheon - pexels.com

Am Institut für Sonderpädagogik gibt es drei Einrichtungen, die Studierenden und Lehrenden jeweils zu unterschiedlichen Themengebieten neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Lehre, Forschung und Praxis bieten: die Hochschul-Ambulanz, die Förderwerkstatt (F.L.O.H.) und die Testothek.

 

Am Institut für Sonderpädagogik gibt es drei Einrichtungen, die Studierenden und Lehrenden jeweils zu unterschiedlichen Themengebieten neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Lehre, Forschung und Praxis bieten: die Hochschul-Ambulanz, die Förderwerkstatt (F.L.O.H.) und die Testothek.

 

HOCHSCHUL-AMBULANZ, FÖRDERWERKSTATT (F.L.O.H.) UND TESTOTHEK

Die Hochschul-Ambulanz bietet den Studierenden durch speziell ausgestattete Räumlichkeiten eine theoriegeleitete Praxisausbildung im Rahmen des Schwerpunktes Sprache und Kommunikation. Neben der Verknüpfung von Praxis und Lehre besteht für den Schwerpunkt eine enge Anbindung an Forschungsprojekte.

Der Förder- und LernOrt Hannover (F.L.O.H.) ist eine Lernwerkstatt und ein Arbeitsraum für Studierende und Lehrende am Institut für Sonderpädagogik. Hier können Studieninhalte mit Hilfe aktueller, vielfältiger Materialien und Medien aufgearbeitet und gemeinsam entwickelt werden. Dazu stehen die Werkstattbibliothek, die Lehrmittelsammlung und die Materialausleihe zur Unterstützten Kommunikation (UK Ausleihe) zur Verfügung.

Die Testothek stellt psychologische Testverfahren mit dem Schwerpunkt der pädagogisch-psychologischen Diagnostik im Kindes- und Jugendalter zur Verfügung, die von Mitarbeitenden und Studierenden des Instituts für Sonderpädagogik 10 Tage ausgeliehen werden können.