Julia Wendel

Julia_Wendel Julia_Wendel © Roland Schneider/Bilderraum Fotostudio
Julia Wendel
Sprechzeiten
Nach Vereinbarung per E-Mail
Adresse
Schloßwender Straße 1
30159 Hannover
Gebäude
Raum
020
Julia_Wendel Julia_Wendel © Roland Schneider/Bilderraum Fotostudio
Julia Wendel
Sprechzeiten
Nach Vereinbarung per E-Mail
Adresse
Schloßwender Straße 1
30159 Hannover
Gebäude
Raum
020
Funktionen
  • Wiss. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter - Mitarbeiter/-innen des Instituts für Sonderpädagogik

SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

  • International vergleichende Sprachpädagogik und Sprachtherapie
  • Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte im Bereich Sprach- und Kommunikationsförderung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit
  • Kindliche Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen

 

 

 

LEBENSLAUF

  • Kurzprofil

    Julia Wendel studierte den Bachelorstudiengang Sonderpädagogik mit dem Zweitfach angewandte Sprachwissenschaft und konsekutiv den Masterstudiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2012 war sie als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Sprach- Pädagogik und -Therapie tätig und war währenddessen unter anderem als studentisches Mastertandem Mitwirkende im DAAD-Projekt "Aufbau eines 'Child Development Lab' in Tansania", in welchem sie ihre Masterarbeit zum Thema Fortbildung pädagogischer Fachkräfte im Bereich der Frühförderung und Sprachentwicklung in Tansania verfasste.
    Seit August 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie. Sie ist im Rahmen ihrer Tätigkeiten Teil der Arbeitsgruppe Tansania und koordiniert Projekte in der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Prävention von Sprachentwicklungsstörungen. Außerdem ist sie Koordinatorin im Projekt „STIFT – Schriftkultur innovativ fördern und unterstützen“, das in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg und dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW das Ziel hat, individuelle Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler*innen und Lehrkräfte im Rechtschreiblernen webbasiert bereitzustellen.

  • Beruflicher Werdegang

    2012-2017
    Studentische bzw. Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Sonderpädagogik, Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie, Leibniz Universität Hannover

    2014-2016
    Studentische Mitarbeiterin in der regionalen Selbsthilfegruppe des niedersächsischen Landesverbandes für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.

    2012-2015
    Studentische Mitarbeiterin im DAAD/BMBF Projekt "Aufbau eines 'Child Development Lab' in Tansania" der Abteilung Sprach- Pädagogik und -Therapie der Leibniz Universität Hannover

    2011-2012
    Co-Therapeutin im Programm „Frühe Förderung durch AVT“ (Autismusspezifische Verhaltenstherapie) des Autismuszentrums Hannover

    2010-2011
    Freiwilliges Soziales Jahr im heilpädagogischen Kindergarten des Autismuszentrums Hannover

  • Ausbildung

    2014-2017
    Master-Studiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie, Leibniz Universität Hannover

    Masterarbeit: Development of culturally sensitive guidelines for the qualification of pedagogic staff
    in institutional practice in the field of early communication development based on the Relational Didactics approach [Entwicklung eines kultursensiblen Leitfadens zur Qualifikation pädagogischen Personals in der institutionellen Praxis im Bereich frühkindlicher Kommunikationsentwicklung auf Grundlage der Relationalen Didaktik]

    Frühjahr 2016
    Universität Bologna, Italien: Auslandssemester im Rahmen des Erasmus-Programms, Fakultät für Fremdsprachen, Literatur, Interpretation und Übersetzung, Vertiefung in Psycholinguistik

    2011-2014
    Bachelor-Studiengang Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation und dem Zweitfach Angewandte Sprachwissenschaft

    Bachelorarbeit: Frühe Sprach- und Kommunikationsförderung von nichtsprechenden Kindern mit frühkindlichem Autismus. Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Konzepte "Picture Exchange Communication System" (PECS) und "Autismusspezifische Verhaltenstherapie" (AVT)