In diesem Jahr nahmen über 500 Schüler*innen der Hannoverschen Grund- und Förderschulen am Kinderforschungstag teil, der diesmal über zwei Tage (18. und 19. Juni) dauerte. Dabei gab es insgesamt 13 Forschungsstationen, die von den Studierenden gestaltet wurden, und die sich unterschiedlichen naturwissenschaftlich-technischen, politischen und historischen Themen widmen. Zusätzlich gab es noch drei weitere Stationen (Mal-, Lego- und Bücherstation), an denen die Kinder verarbeiten können, was sie erfahren haben, und eventuell auch etwas zur Ruhe kommen. Die Kinder konnten selbstständig von Station zu Station laufen. Es gab weder eine festgelegte Reihenfolge noch eine zeitliche Vorgabe, wie lange die Kinder an einzelnen Stationen bleiben sollten.