Aktuelle Drittmittelprojekte (Auswahl)

TALC – Tools for Analyzing Language and Communication

Link zum ProjektTALC
 
ZielsetzungDas TALC Projekt ist ein interdisziplinäres Projekt der LUH Forschungsinitiative “Leibniz Lab for Relational Communication Research“ in dem Forschende aus den Bereichen Spracherwerbsforschung, Sprachtherapie, Informatik, Elektrotechnik und Computerlinguistik Anwendungen maschinellen Lernens zur automatischen Spracherkennung und -verarbeitung entwickeln. Ziel des Projekts ist es, die Forschung und Diagnostik im Bereich Kindersprache (u.a. Spontansprachanalysen, Lesediagnostik) automatisiert zu unterstützen.
 
Beteiligte AbteilungenSprach-Pädagogik und -Therapie
Team

ProjektleitungProf. Dr. habil. Ulrike Lüdtke (LUH) und Prof. Dr.-Ing. Jörn Ostermann (Institut für Informationsverarbeitung, tnt)

Projektmitarbeitende: Edith Beaulac (externe Doktorandin IfS), Dr. Hanna Ehlert (LUH), Christopher Gebauer(tnt), Lars Rumberg (tnt), Kristina Stelze (IfS) 

Laufzeit2020-2030
Verbundpartner*innen
  • National: Prof. Dr. Ulrich Heid (Stiftung Universität Hildesheim, Computerlinguistik)
  • International: Prof. Dr. Juan Bornman, Prof. Dr. Jeannie van der Linde (University of Pretoria, South Africa, Speech-Language Pathology), Prof. Dr. Febe de Wet, (North-West University, South Africa, Information Technology)
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Aktuelle Projekte im FIS

First 1

OrBiT: Doing disabled transitions - Organisationale Behinderungen am Übergang Schule - Beruf

Thielen, M. O. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Lütge, J. (Projektmitarbeiter*in)

1 Mai 202630 Apr. 2029

Projekt: Forschung

Abstract: Junge Menschen mit Behinderungen sind trotz des menschenrechtlichen und wohlfahrtsstaatlichen Prinzips der Inklusion/Teilhabe beim Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt. Vor diesem Hintergrund untersucht das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt OrBiT (Doing disabled transitions. Organisationale Behinderungen im Transitionsprozess), wie der Übergang von der Schule in den Beruf für Jugendliche im Kontext von ‚Behinderung‘ vorbereitet und gestaltet wird. Ziel ist es, Erkenntnisse für die Gestaltung eines gleichberechtigten, diskriminierungsfreien und inklusiven Zugangs zu Berufsbildung und Beschäftigung zu gewinnen sowie praxisbezogene Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf im Rahmen der beruflichen Bildung zu formulieren. Realisiert wird das Projekt im Verbund von der Humboldt Universität zu Berlin und der Leibniz Universität Hannover.

IM-TRANSFER: Verbundprojekt: Implementations- und Transferlogiken förderorientierter Diagnostik in der inklusiven Schule - Teilprojekt: Dynamisches Testen

Börnert-Ringleb, M. (Projektleiter*in (Principal Investigator))

1 Mai 202630 Apr. 2029

Projekt: Forschung

WeiMAT-inklusiv: Verbundprojekt: Wissenschaftliche Weiterbildung und Transfer durch Micro Credentials für neue Akteur*innengruppen und Themen in der inklusiven Schule - Teilprojekt: Entwicklung von Micro Credentials für Schulassistenzkräfte

Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Wittich, E. K. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Lindmeier, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator))

1 Apr. 202631 März 2029

Projekt: Forschung

Abstract: Das Verbundprojekt transferiert wissenschaftsbasierte Weiterbildungen für Schulassistenzkräfte und Beratungslehrkräfte für Autismus und entwickelt sie als Micro Credentials für diese Akteur*innengruppen in der inklusiven Schule weiter. Beide Gruppen übernehmen komplexe personen- und systembezogene Aufgaben und kommen insb. bei der inklusiven Erziehung und Unterrichtung einer wachsenden Zahl autistischer Schüler*innen zum Einsatz. Dennoch ist Weiterbildung für sie noch wenig professionalisiert, geschweige denn in eine evidenzbasierte Standardisierung des Kompetenzaufbaus überführt. Das modularisierte, zu Micro Degrees kombinierbare wissenschaftliche Weiterbildungskonzept fokussiert autismusbezogenes Wissen und Handlungskompetenzen; außerdem Kooperationskompetenzen, da beide Gruppen komplexe Funktionen in der Umsetzung inklusiver Bildung einnehmen. Es versteht Wissenstransfer als Wissensaustausch bzw. Wissenstransformation, transferiert evaluierte Weiterbildungen beider Standorte und kooperiert mit relevanten Akteur*innengruppen der Lehrkräftefort- und -weiterbildung (Landesinstitute) sowie Anbieter*innen von Schulassistenz (Praxispartner*innen). Die partizipative Ausbringung erfolgt unter Beteiligung autistischer Gastreferent*innen und wird unterstützt durch ein Transfernetzwerk, dem Praxispartner*innen und Autist*innen angehören. Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der LUH stellt einen ko-konstruktiven und an den Bedarfen der Praxis orientierten Transferprozess sicher.

MINT-FaSt: Verbundprojekt: Erfolgsfaktoren für Zugang, Nutzung und Qualität von MINT-Angeboten durch Fallstudien explorieren; Teilvorhaben: Perspektiven der Zusammenarbeit und Nutzungslogiken

Bruckermann, T. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Schomaker, C. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Börnert-Ringleb, M. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Friege, G. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Schanze, S. (Mitantragsteller*in), Pachale, H. H. (Mitantragsteller*in) & Schröder, C. A. (Mitantragsteller*in)

1 Feb. 202631 Jan. 2029

Projekt: Forschung

Gründung einer Open-Access-Fachzeitschrift: "Pädagogische und interdisziplinäre Zugänge zum Autismus-Spektrum"

Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Schröder, C. A. (Projektleiter*in (Principal Investigator))

1 Jan. 202631 Dez. 2026

Projekt: Sonstiges

Abstract: Das Projekt schafft eine zentrale, deutschsprachige Open-Access-Fachzeitschrift mit dem Titel „Pädagogische und interdisziplinäre Zugänge zum Autismus-Spektrum“, um den Fachdiskurs zu Autismus in Pädagogik und Interdisziplinarität nachhaltig zu stärken. Die maßgeblich von der Fachcommunity geleitete Diamond-Open-Access-Zeitschrift soll ohne Gebühren für Autor:innen oder Leser:innen qualitätsgesicherte Forschungsergebnisse verbreiten und damit zur Entwicklung der bislang lückenhaften Open-Access-Infrastruktur in der Sonder- und Inklusionspädagogik beitragen. Neben der Gründung der Zeitschrift mit technischer Umsetzung über TIB Open Publishing, soll während der Projektlaufzeit die Publikation der ersten beiden Hefte sowie die Entwicklung eines tragfähigen Diamond-OA-Finanzierungsmodells erfolgen.

MOSAIK: Menschen Orientierung Schule Arbeit Inklusion Kompetenzen

Thielen, M. O. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Pape, N. (Projektmitarbeiter*in)

1 Mai 202530 Apr. 2028

Projekt: Forschung

Abstract: Junge Menschen mit kognitiven sowie mit kognitiven und körperlichen Beeinträchtigungen erhalten nach wie vor nur selten Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Trotz vorhandener Best-Practice-Beispiele zur beruflichen Inklusion erscheinen ihre Übergänge in (rehaspezifische) berufsvorbereitende Bildungsgänge des Übergangssystems und anschließend in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen vorgezeichnet. Hier setzt das vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) und vom Integrationsamt Niedersachsen ab Mai 2025 für drei Jahre geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt „MOSAIK (Menschen, Orientierung, Schule, Arbeit, Inklusion, Kompetenzen)“ an. Realisiert wird das Projekt an der Technischen Universität Dortmund (Prof. Dr. Jan Kuhl) und der Leibniz Universität Hannover (Prof. Dr. Marc Thielen).

Nach der Identifizierung relevanter Branchen und Betriebe werden auf der Grundlage von Arbeitsprozessanalysen in Form qualitativer Fallstudien (Beobachtungen, Interviews, Dokumentenanalysen) sowie daran anschließender Unternehmensbefragungen (Mixed-Methods-Design) branchenspezifische Kompetenzprofile zu fachlichen und überfachlichen Kompetenzen entwickelt und Unterstützungsstrukturen exploriert. Im Fokus der Analyse stehen bereits vorhandene Erfahrungen zu beruflicher Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Ergebnisse der Analysen bilden im weiteren Projektverlauf die Grundlage für die Entwicklung eines kompetenzorientierten Diagnose- und Fördermodells, das zur Gestaltung inklusiver Übergänge in Institutionen am Übergang Schule-Arbeitswelt genutzt werden kann. Es dient zur systematischen und gezielten Vorbereitung junger Menschen auf Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Qualität und Passgenauigkeit des Modells wird im Projekt unter Einbeziehung von pädagogischen Fachkräften geprüft.

KliB!: Klima(-wandel) geht alle an: Inklusive BNE

Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Fischer, S. (beteiligte*r Wissenschaftler*in (Co-Investigator))

1 Apr. 202531 März 2027

Projekt: Forschung

Abstract: Das Projekt ist verortet in der Lehre zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Es versteht Schüler*innen als Gestalter*innen schulischer Wirklichkeit und nimmt Mitgestaltungsmöglichkeiten im Kontext inklusiver Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Blick. Durch das Projekt soll eine Implementierung eines inhaltlich und methodisch innovativen Lehrkonzepts erreicht werden. Unter dem Motto „Klima(-wandel) geht alle an“ sollen alle Schüler*innen ein hochwertiges Bildungsangebot im Kontext inklusiver BNE erfahren und Möglichkeiten zum Einbringen ihrer Perspektive in partizipativen Formaten bekommen. Studierende sollen fundierte Kenntnisse sowie eine reflektierte Handlungsfähigkeit im Kontext inklusiver BNE erwerben.

EmParti: Migrantisch – weiblich – stark! Empowerment und Partizipation durch Mentoring für migrantische Lehramtsstudentinnen und Lehrerinnen

Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Sassi, Y. (Projektmitarbeiter*in) & Potthast, I. (Projektmitarbeiter*in)

1 Aug. 202431 Juli 2027

Projekt: Forschung

URL: https://www.ifs.uni-hannover.de/abteilungen/allgemeine-behindertenpaedagogik-und-soziologie/forschung-transfer/projekt-emparti

Abstract: Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte werden in Deutschland oft Vorbildwirkungen und besondere biographische Ressourcen zugesprochen, mit deren Hilfe eine bessere Bildungsteilhabe von migrantisch gelesenen Schüler*innen gelingen soll. Zur sogenannten „interkulturellen Öffnung“ der Schule und zur Verbesserung von Bildungschancen von migrantisch gelesenen Schüler*innen wurden in den letzten zwei Jahrzehnten verstärkt Lehrkräfte explizit mit Migrationshintergrund angeworben. Dennoch wählen migrantisch gelesene Menschen weiterhin nur selten ein Studium der Erziehungswissenschaft oder das eines Lehramts. Das Projekt EmParti zielt zum einen auf die Erforschung der Bildungsbarrieren, die migrantisch gelesene Lehramtsstudentinnen und Lehrerinnen in ihren Bildungsverläufen und -biographien erleben. Indem es sich an Frauen richtet, nimmt es vor allem die Intersektionalität und Multidimensionalität geschlechterstereotypisierender und ethnisierender Zuschreibungen in den Blick. Zum anderen will EmParti ein partizipatives Bildungs-, Mentoring- und Vernetzungsangebot schaffen, spezifisch für migrantisch gelesene Lehramtsstudentinnen, Referendarinnen und Lehrerinnen. Dieses Angebot wird erlebte Zuschreibungen aufgreifen, kritisch reflektieren und im Sinne des Empowerments Räume eröffnen, in denen biographische Ressourcen wie ‚Mehrsprachigkeit‘, ‚interkultureller Kompetenz‘ professionalisiert werden können.

JuiB: Jugend im Blick. Die Prozessierung von Entwicklungsbeobachtung und -begleitung im Kontext schulischer Berufsorientierung

Thielen, M. O. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Reimann, M. (Projektmitarbeiter*in)

1 Jan. 202430 Juni 2027

Projekt: Forschung

Abstract: Das Forschungsvorhaben erforscht, wie das in der Berufsorientierung Jugendlicher ab der Klassenstufe 7 bzw. 8 zunehmend eingesetzte Instrument der Potenzialanalyse an Einzelschulen praktisch umgesetzt und mit unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Arrangements verknüpft wird. Das Vorhaben untersucht an unterschiedlichen Varianten der berufsorientierenden Kompetenzfeststellung zweier Bundesländer, in welchen institutionellen Kontexten welche Verfahren von welchen Fachkräften durchgeführt werden, wie dabei individuelle Kompetenzprofile Jugendlicher hervorgebracht, in pädagogische Ziele übersetzt und zum Anlass von Lern-, Bildung-, und Beratungsprozessen gemacht werden. Das Projekt zielt auf die qualitativ-empirische Rekonstruktion der institutionellen Praxis einer spezifischen Selbst- und Fremdbeobachtung im frühen Jugendalter und den daraus resultierenden Veränderungen in schulischen Lernkulturen. Im Lichte des bildungspolitischen Anspruchs, die Ergebnisse der Potenzialanalyse in der weiteren schulische Förderung zu nutzen, analysiert das Vorhaben schulische Aktivitäten zur Berufsorientierung unter der Frage, inwiefern und auf welche Weise dort die in den Kompetenzprofilen dokumentierten Entwicklungspotenziale und -ziele von Lehr- und Fachkräften aufgegriffen werden und wie die Jugendlichen dabei pädagogisch adressiert werden. Das Vorhaben kontrastiert die in Niedersachsen praktizierte schulinterne Variante der Kompetenzfeststellung, die von Lehrkräften durchgeführt wird, mit dem kooperativen Modell in Nordrhein-Westfalen, bei dem externe Träger die Potenzialanalyse verantworten. Die dadurch eröffneten Kontrastierungen beziehen sich auf Unterschiede in der institutionellen, räumlichen und personellen Rahmung der diagnostischen Praktiken und den divergierenden Voraussetzungen zur Einbindung der Verfahren in die Programme der Berufsorientierung an Einzelschulen. Das Projekt realisiert einen ethnografischen Forschungsansatz, bei dem Teilnehmende Beobachtung in unterschiedlichen institutionellen Settings, qualitative Interviews mit Lehr- und Fachkräften sowie Dokumentenanalysen zu Testverfahren und Unterrichtsmaterialen kombiniert werden. Das Sampling bezieht unterschiedliche Sekundarschulformen in beiden Bundesländern ein, um ein breites Spektrum an berufsorientierenden Angeboten in den Blick zu nehmen, die an Schüler*innen mit heterogenen schulischen Voraussetzungen gerichtet sind. Das Vorhaben leistet damit einen grundlegenden Beitrag zur Frage der Transformation von Bildungsinstitutionen infolge der bildungspolitisch forcierten Berufsorientierung in den letzten zehn Jahren und der Implementierung von neuen förderdiagnostischen Verfahren, die jugendliche Kompetenzen jenseits schulischer Leitungsstandards akzentuieren.

Poolmodell Schulassistenz Heidekreis

Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Langenhoff, J. C. (Projektmitarbeiter*in)

1 Jan. 202431 Dez. 2026

Projekt: Forschung

Abstract: Im Forschungsfeld der sozialrechtlichen, in der Regel einem*einer Schüler*in individuell zugewiesene Maßnahme Schulassistenz werden Gefahren der Abhängigkeit zwischen Schüler*in und Assistenz, Effekte der Exklusion auf Peerebene und die strukturell bedingt schwierige Zusammenarbeit des schulischen Kollegiums mit Schulassistenz kritisiert. Auf Grundlage der Neuerungen des Bundesteilhabegesetzes sind mittlerweile auch Organisationsformen von Schulassistenz möglich, die eine Abkehr von der Logik der individuellen Leistungszuweisung darstellen und Schulassistenz stärker als systemische Unterstützungsressource ausgestalten.

Seit 2023 wird im Landkreis Heidekreis an fünf Schulen in einem Modellprojekt der Lebenshilfen Soltau und Walsrode e.V., gemeinsam mit Leistungsträgern und Landesschulbehörde, die Umsetzung und Weiterentwicklung von Schulassistenz als fallunabhängiges, infrastrukturelles Poolmodell erprobt. Dieses Modellprojekt wird im Rahmen eines qualitativen Forschungsprojektes der Abteilung Allgemeine Behindertenpädagogik und –soziologie hinsichtlich der Begleitung von Schüler*innen und der multiprofessionellen Kooperation der in der Schulpraxis Beteiligten evaluiert. Durch die Befragung verschiedener Akteur*innengruppen sollen Gelingensbedingungen und Weiterentwicklungsbedarfe der Umsetzung von Pool-Schulassistenz identifiziert werden. Ausgehend von den Forschungserkenntnissen wird die Übertragung des Modells auf weitere Schulen diskutiert.

ProDiMuk: Professionalisierung diversitätssensibler Praxis in der musikalisch-kulturellen Bildung - Teilprojekt Sonderpädagogik

Niediek, I. (Projektleiter*in (Principal Investigator))

1 Jan. 202431 Dez. 2027

Projekt: Forschung

Adaptives dialogisches Lesen an unterschiedlichen Lernorten. Unterstützung des Grammatikerwerbs mehrsprachiger Kinder durch unterschiedlich sprachlich strukturierte Kinderbücher (ADIL)

Beckerle, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Mackowiak, K. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Miosga, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Müller-Brauers, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Lampe, F. (Projektmitarbeiter*in), Stein, R. (Projektmitarbeiter*in) & Töpke, A. M. L. (Projektmitarbeiter*in)

1 Okt. 202230 Sept. 2026

Projekt: Forschung