Doing disabled transitions. Organisationale Behinderungen im Transitionsprozess (OrBiT)
| Link zum Projekt | Doing disabled transitions. Organisationale Behinderungen im Transitionsprozess (OrBiT) |
| Zielsetzung | Junge Menschen mit Behinderungen sind trotz des menschenrechtlichen und wohlfahrtsstaatlichen Prinzips der Inklusion/Teilhabe beim Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt. Vor diesem Hintergrund untersucht das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt OrBiT (Doing disabled transitions. Organisationale Behinderungen im Transitionsprozess), wie der Übergang von der Schule in den Beruf für Jugendliche im Kontext von ‚Behinderung‘ vorbereitet und gestaltet wird. Ziel ist es, Erkenntnisse für die Gestaltung eines gleichberechtigten, diskriminierungsfreien und inklusiven Zugangs zu Berufsbildung und Beschäftigung zu gewinnen sowie praxisbezogene Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf im Rahmen der beruflichen Bildung zu formulieren. Realisiert wird das Projekt im Verbund von der Humboldt Universität zu Berlin und der Leibniz Universität Hannover. |
| Beteiligte Abteilung | Pädagogik der Teilhabe an beruflichen Übergängen |
| Team | Projektleitung: Prof. Dr. Jonna Blanck und Prof. Dr. Gudrun Wansing (Verbundkoordination, Humboldt Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Marc Thielen (Leibniz Universität Hannover) Wissenschaftliche Mitarbeit: Dr. Sarah Karim (Humboldt Universität zu Berlin) und Jule Lütge (Leibniz Universität Hannover) |
| Laufzeit | 01.05.2026 bis 30.04.2029 |
| Förderung | Hans-Böckler-Stiftung |
TALC – Tools for Analyzing Language and Communication
| Link zum Projekt | TALC |
| Zielsetzung | Das TALC Projekt ist ein interdisziplinäres Projekt der LUH Forschungsinitiative “Leibniz Lab for Relational Communication Research“ in dem Forschende aus den Bereichen Spracherwerbsforschung, Sprachtherapie, Informatik, Elektrotechnik und Computerlinguistik Anwendungen maschinellen Lernens zur automatischen Spracherkennung und -verarbeitung entwickeln. Ziel des Projekts ist es, die Forschung und Diagnostik im Bereich Kindersprache (u.a. Spontansprachanalysen, Lesediagnostik) automatisiert zu unterstützen. |
| Beteiligte Abteilungen | Sprach-Pädagogik und -Therapie |
| Team | Projektleitung: Prof. Dr. habil. Ulrike Lüdtke (LUH) und Prof. Dr.-Ing. Jörn Ostermann (Institut für Informationsverarbeitung, tnt) Projektmitarbeitende: Edith Beaulac (externe Doktorandin IfS), Dr. Hanna Ehlert (LUH), Christopher Gebauer(tnt), Lars Rumberg (tnt), Kristina Stelze (IfS) |
| Laufzeit | 2020-2030 |
| Verbundpartner*innen |
|
Jugend im Blick. Die Prozessierung von Entwicklungsbeobachtung und -begleitung im Kontext schulischer Berufsorientierung (JuiB)
| Link zum Projekt | JuiB |
| Beteiligte Abteilungen | Pädagogik der Teilhabe an beruflichen Übergängen |
| Team | Projektleitung: Prof. Dr. Marc Thielen (Leibniz Universität Hannover), Dr. Stephan Dahmen (Universität Paderborn) Projektmitarbeitende: Markus Reimann (Leibniz Universität Hannover), Marisa Beckmann (Universität Paderborn) |
| Förderung | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) |
| Laufzeit | 1.1.2024 bis 31.12.26 |
| Verbundpartner*innen | Universität Paderborn |
MOSAIK – Menschen, Orientierung, Schule, Arbeit, Inklusion, Kompetenzen
| Link zum Projekt | MOSAIK – Menschen, Orientierung, Schule, Arbeit, Inklusion, Kompetenzen |
| Beteiligte Abteilungen | Pädagogik der Teilhabe an beruflichen Übergängen |
| Team | Prof. Dr. Jan Kuhl (Verbundkoordination, TU Dortmund) und Prof. Dr. Marc Thielen (Leibniz Universität Hannover) Projektmitarbeitende: Dr. Natalie Pape (Leibniz Universität Hannover), Dr. Sarah Schulze, Franz Fabian Falk, Michelle Grengel (jeweils TU Dortmund) |
| Förderung | Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Integrationsamt Niedersachsen |
| Laufzeit | 01.05.2025 bis 30.04.2028 |
| Verbundpartner*innen | TU Dortmund |
ADIL
| Projekttitel | ADIL |
| Beteiligte Abteilungen | Sonderpädagogische Psychologie und Inklusive Deutschdidaktik |
| Team | Dr. Christine Beckerle, Prof. Dr. Katja Mackowiak, apl. Prof. Dr. Christiane Miosga, Prof. Dr. Claudia Müllers-Brauers, Fenja Lampe, Rebecca Stein & Alena Töpke (Leibniz Universität Hannover) |
| Förderung | BMBF/ BMBFSFJ |
| Laufzeit | 10/2022-09/2026 |
Aktuelle Projekte im FIS
IM-TRANSFER: Verbundprojekt: Implementations- und Transferlogiken förderorientierter Diagnostik in der inklusiven Schule - Teilprojekt: Dynamisches Testen
Börnert-Ringleb, M. (Projektleiter*in (Principal Investigator))
1 Mai 2026 → 30 Apr. 2029
Projekt: Forschung
WeiMAT-inklusiv: Verbundprojekt: Wissenschaftliche Weiterbildung und Transfer durch Micro Credentials für neue Akteur*innengruppen und Themen in der inklusiven Schule - Teilprojekt: Entwicklung von Micro Credentials für Schulassistenzkräfte
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Wittich, E. K. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Lindmeier, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator))
1 Apr. 2026 → 31 März 2029
Projekt: Forschung
Abstract: Das Verbundprojekt transferiert wissenschaftsbasierte Weiterbildungen für Schulassistenzkräfte und Beratungslehrkräfte für Autismus und entwickelt sie als Micro Credentials für diese Akteur*innengruppen in der inklusiven Schule weiter. Beide Gruppen übernehmen komplexe personen- und systembezogene Aufgaben und kommen insb. bei der inklusiven Erziehung und Unterrichtung einer wachsenden Zahl autistischer Schüler*innen zum Einsatz. Dennoch ist Weiterbildung für sie noch wenig professionalisiert, geschweige denn in eine evidenzbasierte Standardisierung des Kompetenzaufbaus überführt. Das modularisierte, zu Micro Degrees kombinierbare wissenschaftliche Weiterbildungskonzept fokussiert autismusbezogenes Wissen und Handlungskompetenzen; außerdem Kooperationskompetenzen, da beide Gruppen komplexe Funktionen in der Umsetzung inklusiver Bildung einnehmen. Es versteht Wissenstransfer als Wissensaustausch bzw. Wissenstransformation, transferiert evaluierte Weiterbildungen beider Standorte und kooperiert mit relevanten Akteur*innengruppen der Lehrkräftefort- und -weiterbildung (Landesinstitute) sowie Anbieter*innen von Schulassistenz (Praxispartner*innen). Die partizipative Ausbringung erfolgt unter Beteiligung autistischer Gastreferent*innen und wird unterstützt durch ein Transfernetzwerk, dem Praxispartner*innen und Autist*innen angehören. Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der LUH stellt einen ko-konstruktiven und an den Bedarfen der Praxis orientierten Transferprozess sicher.
MINT-FaSt: Verbundprojekt: Erfolgsfaktoren für Zugang, Nutzung und Qualität von MINT-Angeboten durch Fallstudien explorieren; Teilvorhaben: Perspektiven der Zusammenarbeit und Nutzungslogiken
Bruckermann, T. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Schomaker, C. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Börnert-Ringleb, M. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Friege, G. (Leitende*r Forscher*in (Co-Principal Investigator)), Schanze, S. (Mitantragsteller*in), Pachale, H. H. (Mitantragsteller*in) & Schröder, C. A. (Mitantragsteller*in)
1 Feb. 2026 → 31 Jan. 2029
Projekt: Forschung
Gründung einer Open-Access-Fachzeitschrift: "Pädagogische und interdisziplinäre Zugänge zum Autismus-Spektrum"
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Schröder, C. A. (Projektleiter*in (Principal Investigator))
1 Jan. 2026 → 31 Dez. 2026
Projekt: Sonstiges
Abstract: Das Projekt schafft eine zentrale, deutschsprachige Open-Access-Fachzeitschrift mit dem Titel „Pädagogische und interdisziplinäre Zugänge zum Autismus-Spektrum“, um den Fachdiskurs zu Autismus in Pädagogik und Interdisziplinarität nachhaltig zu stärken. Die maßgeblich von der Fachcommunity geleitete Diamond-Open-Access-Zeitschrift soll ohne Gebühren für Autor:innen oder Leser:innen qualitätsgesicherte Forschungsergebnisse verbreiten und damit zur Entwicklung der bislang lückenhaften Open-Access-Infrastruktur in der Sonder- und Inklusionspädagogik beitragen. Neben der Gründung der Zeitschrift mit technischer Umsetzung über TIB Open Publishing, soll während der Projektlaufzeit die Publikation der ersten beiden Hefte sowie die Entwicklung eines tragfähigen Diamond-OA-Finanzierungsmodells erfolgen.
p.o.v.! : Universität: partizipativ.offen.vielfältig!
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator))
1 Mai 2025 → 31 Juli 2026
Projekt: Transfer
Abstract: Hochschulen der Zukunft – gute Studienbedingungen für alle? Das Projekt p.o.v.! – Universität: partizipativ.offen.vielfältig! – strebt an, den wissenschaftlichen Diskurs zu Gelingensbedingungen des Studiums für (potentielle) Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung partizipativ für alle zu öffnen und zu reflektieren. Es formuliert aktuelle Fragestellungen in Bezug auf Diversity, Chancengleichheit bzw. -gerechtigkeit, Kommunikation von Wissen und Digitalität. Hierbei verlässt p.o.v.! gewohnte Pfade, gibt Impulse und ordnet ein. Denn studienrelevante Beeinträchtigungen betreffen 16 % aller Studierenden – und bereits bei Bildungsentscheidungen vor dem Studium, spätestens beim Übergang an die Universität, wirken auf Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung (Selbst-)Ausschlussprozesse, die einer akademischen Bildung entgegenstehen. Die Gewährleistung der Menschenrechte – und damit auch die UN-Behindertenrechtskonvention als Konkretisierung dieser – schließt gleichberechtigten und diskriminierungsfreien Zugang zur Hochschulbildung ein und macht die Entwicklung barrierefreier Bildungsangebote und die Sicherstellung des Studienerfolgs unabdingbar. Nicht nur, weil es um künftige Fachkräfte geht – es handelt sich um eine (gesamt-)gesellschaftliche Herausforderung und um die Grundlage für ein demokratisches Gemeinwesen. p.o.v.! nutzt Social Media, um (potentielle) Studierende anzusprechen und darüber hinaus die (universitäre) Öffentlichkeit zu erreichen: Ein weiter Expert*innenbegriff gibt auch Kenntnissen, Wissen und Anliegen von Menschen mit Behinderungserfahrung Raum und wirkt so als Awareness-Arbeit. Gelingensbedingungen ebenso wie Bedarfe und mögliche Missstände können diskursiv in Erfahrung gebracht werden; Stimmen, die in exklusiven Räumen wie der Universität allzu oft stumm bleiben, erhalten Gehör. p.o.v.! trägt darüber hinaus bei zu Normalisierung, Empowerment und Entstigmatisierung und fördert Allyship. Geschaffen wird hierfür impulsgebender Content mit weiter Expert*innenperspektive. Eine Landingpage stellt die gewonnenen Erkenntnisse über die Gelingensbedingungen des Studiums gebündelt dar und bietet Produkte in Form von interaktionsanregenden Formaten an. Zudem schlagen diese Inhalte eine Brücke zu den Diskursen zu digitaler Bildung und New Work bzw. New Study.
KliB!: Klima(-wandel) geht alle an: Inklusive BNE
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Fischer, S. (beteiligte*r Wissenschaftler*in (Co-Investigator))
1 Apr. 2025 → 31 März 2027
Projekt: Forschung
Abstract: Das Projekt ist verortet in der Lehre zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Es versteht Schüler*innen als Gestalter*innen schulischer Wirklichkeit und nimmt Mitgestaltungsmöglichkeiten im Kontext inklusiver Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Blick. Durch das Projekt soll eine Implementierung eines inhaltlich und methodisch innovativen Lehrkonzepts erreicht werden. Unter dem Motto „Klima(-wandel) geht alle an“ sollen alle Schüler*innen ein hochwertiges Bildungsangebot im Kontext inklusiver BNE erfahren und Möglichkeiten zum Einbringen ihrer Perspektive in partizipativen Formaten bekommen. Studierende sollen fundierte Kenntnisse sowie eine reflektierte Handlungsfähigkeit im Kontext inklusiver BNE erwerben.
EmParti: Migrantisch – weiblich – stark! Empowerment und Partizipation durch Mentoring für migrantische Lehramtsstudentinnen und Lehrerinnen
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Sassi, Y. (Projektmitarbeiter*in) & Potthast, I. (Projektmitarbeiter*in)
1 Aug. 2024 → 31 Juli 2027
Projekt: Forschung
Abstract: Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte werden in Deutschland oft Vorbildwirkungen und besondere biographische Ressourcen zugesprochen, mit deren Hilfe eine bessere Bildungsteilhabe von migrantisch gelesenen Schüler*innen gelingen soll. Zur sogenannten „interkulturellen Öffnung“ der Schule und zur Verbesserung von Bildungschancen von migrantisch gelesenen Schüler*innen wurden in den letzten zwei Jahrzehnten verstärkt Lehrkräfte explizit mit Migrationshintergrund angeworben. Dennoch wählen migrantisch gelesene Menschen weiterhin nur selten ein Studium der Erziehungswissenschaft oder das eines Lehramts. Das Projekt EmParti zielt zum einen auf die Erforschung der Bildungsbarrieren, die migrantisch gelesene Lehramtsstudentinnen und Lehrerinnen in ihren Bildungsverläufen und -biographien erleben. Indem es sich an Frauen richtet, nimmt es vor allem die Intersektionalität und Multidimensionalität geschlechterstereotypisierender und ethnisierender Zuschreibungen in den Blick. Zum anderen will EmParti ein partizipatives Bildungs-, Mentoring- und Vernetzungsangebot schaffen, spezifisch für migrantisch gelesene Lehramtsstudentinnen, Referendarinnen und Lehrerinnen. Dieses Angebot wird erlebte Zuschreibungen aufgreifen, kritisch reflektieren und im Sinne des Empowerments Räume eröffnen, in denen biographische Ressourcen wie ‚Mehrsprachigkeit‘, ‚interkultureller Kompetenz‘ professionalisiert werden können.
Poolmodell Schulassistenz Heidekreis
Lindmeier, B. (Projektleiter*in (Principal Investigator)) & Langenhoff, J. C. (Projektmitarbeiter*in)
1 Jan. 2024 → 31 Dez. 2026
Projekt: Forschung
Abstract:
Im Forschungsfeld der sozialrechtlichen, in der Regel einem*einer Schüler*in individuell zugewiesene Maßnahme Schulassistenz werden Gefahren der Abhängigkeit zwischen Schüler*in und Assistenz, Effekte der Exklusion auf Peerebene und die strukturell bedingt schwierige Zusammenarbeit des schulischen Kollegiums mit Schulassistenz kritisiert. Auf Grundlage der Neuerungen des Bundesteilhabegesetzes sind mittlerweile auch Organisationsformen von Schulassistenz möglich, die eine Abkehr von der Logik der individuellen Leistungszuweisung darstellen und Schulassistenz stärker als systemische Unterstützungsressource ausgestalten.
Seit 2023 wird im Landkreis Heidekreis an fünf Schulen in einem Modellprojekt der Lebenshilfen Soltau und Walsrode e.V., gemeinsam mit Leistungsträgern und Landesschulbehörde, die Umsetzung und Weiterentwicklung von Schulassistenz als fallunabhängiges, infrastrukturelles Poolmodell erprobt. Dieses Modellprojekt wird im Rahmen eines qualitativen Forschungsprojektes der Abteilung Allgemeine Behindertenpädagogik und –soziologie hinsichtlich der Begleitung von Schüler*innen und der multiprofessionellen Kooperation der in der Schulpraxis Beteiligten evaluiert. Durch die Befragung verschiedener Akteur*innengruppen sollen Gelingensbedingungen und Weiterentwicklungsbedarfe der Umsetzung von Pool-Schulassistenz identifiziert werden. Ausgehend von den Forschungserkenntnissen wird die Übertragung des Modells auf weitere Schulen diskutiert.
ProDiMuk: Professionalisierung diversitätssensibler Praxis in der musikalisch-kulturellen Bildung - Teilprojekt Sonderpädagogik
Niediek, I. (Projektleiter*in (Principal Investigator))
1 Jan. 2024 → 31 Dez. 2027
Projekt: Forschung
Adaptives dialogisches Lesen an unterschiedlichen Lernorten. Unterstützung des Grammatikerwerbs mehrsprachiger Kinder durch unterschiedlich sprachlich strukturierte Kinderbücher
Beckerle, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Mackowiak, K. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Miosga, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Müller-Brauers, C. (Projektleiter*in (Principal Investigator)), Lampe, F. (Projektmitarbeiter*in), Stein, R. (Projektmitarbeiter*in) & Töpke, A. M. L. (Projektmitarbeiter*in)
1 Okt. 2022 → 30 Sept. 2026
Projekt: Forschung